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Buitenveld 5, 8307 DE Ens
Tel.: 0527 253550
Fax: 0527-253537
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www.zuidberg.com

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12-11-2020

Testen & validieren: Engineering fühlt den Produkten von Zuidberg auf den Zahn

​Engineering fühlt den Produkten von Zuidberg auf den Zahn​

Bereits seit Jahren wenden Unternehmen die Lean-Methode an, um Verschwendungen zu minimieren und eine Kultur der permanenten Verbesserung zu schaffen. Oder mit anderen Worten: um den Kundenwert zu steigern. So auch Zuidberg. Durch das schnelle Wachstum unseres Unternehmens mussten wir neben Allroundern auch Spezialisten ins Boot holen. Das war notwendig, um auch weiterhin ein hohes Niveau gewährleisten zu können. Lean erwies sich als die Methode, um unser Vorhaben in die richtigen Bahnen zu lenken.


 

Die Organisation der Abteilung Engineering

Engineering bestaat uit een kleine twintig technici en is op te delen in twee subgroepen; Product Engineering en Research & Innovation. De eerste groep, die bestaat uit zo’n negen engineers, richt zich voornamelijk op het toepasbaar maken van bestaande concepten voor zowel de OEM-markt als de aftermarket voor landbouwmechanisatie. Deze groep is verantwoordelijk voor het bijhouden en uitbreiden van Zuidbergs productassortiment voor zowel frontheffen als front-PTO's en tracksystemen.

Komt er een nieuwe machine uit en lijkt de afzet goed, dan zorgen wij dat we er zo snel mogelijk een product voor hebben. Maar naast het toepasbaar maken van bestaande concepten voor landbouwtrekkers en oogstmachines, doet onze Engineering-afdeling nog veel meer.

Product Engineering ist für die Pflege und Erweiterung der Produktpalette von Zuidberg verantwortlich.


Abteilung Research & Innovation

Die zweite Gruppe, Research & Innovation, entwickelt innovative Konzepte und Systeme über alle Produktgruppen hinweg. Wir sprechen von einem Fokus auf die Zukunft.

Doch weil die Zukunft hauptsächlich Neuerungen bringt, liegt der Schwerpunkt des Aufgabenbereichs von Research & Innovation darin, alles, was wir entwickeln, zu testen. „Validieren“ heißt das. Oder mit anderen Worten: etwas für einsatzbereit erklären. Und dieser Prozess ist ein ganzes Stück wichtiger, als häufig angenommen wird.

Wir verfügen über eine große Bandbreite an Testräumen, in denen wir all unsere Produkte strengen Tests unterziehen. Diese strengen Tests führen wir durch, weil wir ebenso wie unsere Kunden verlangen, dass unsere Produkte den extremsten klimatischen Bedingungen, Arbeiten und Belastungen standhalten. Darum legen wir die Anforderungen, die das Produkt erfüllen muss, immer gemeinsam fest.


Alles im eigenen Haus, auch das Verfassen der Testprotokolle

Wir entwickeln nahezu alles im eigenen Haus. Und da dies für all unsere Produkte gilt, ist es nur mehr als logisch, dass wir auch alle damit zusammenhängenden Protokolle selbst entwickeln. Im Laufe der Jahre haben wir immer weiter herausgefunden, welche Testformen der Realität am nächsten kommen. Um nicht zu sagen, der Realität entsprechen.

Wir entwickeln nahezu alles im eigenen Haus. Und da dies für all unsere Produkte gilt, ist es nur mehr als logisch, dass wir auch alle damit zusammenhängenden Protokolle selbst entwickeln. Im Laufe der Jahre haben wir immer weiter herausgefunden, welche Testformen der Realität am nächsten kommen. Um nicht zu sagen, der Realität entsprechen.

Wir entwerfen und entwickeln unsere eigenen Werkzeuge zum Testen von Produkten. Dieses Prüfgerät wird für Langzeittests von PTOs und kleinen Getrieben verwendet.

Unsere Produkte müssen zehn Jahre bei voller Leistung funktionieren. Das ist unsere Anforderung. Da wir bei einem Produkt mit einer erwarteten Lebensdauer von zehn Jahren natürlich nicht zehn Jahre warten können, haben wir diverse Simulationen entwickelt. Dabei beurteilen wir zunächst digital, ob das Produkt den Erwartungen gerecht wird. Erst danach setzen wir das Produkt allen Bedingungen aus, die innerhalb der Lebensdauer zu erwarten sind. Dazu gehören beispielsweise:

  • Belastungssimulationen
  • Wasserbremsentests
  • Drehmoment- und Vibrationsmessungen
  • FEM-Berechnungen
  • (Extrem-)Temperaturtests

Auf Basis der Erkenntnisse, die wir aus diesen Tests gewinnen, verfasst Research & Innovation eindeutige Protokolle, in denen ausnahmslos alles über das Produkt steht. Und das ist auch gut so, denn an einem präzisen Validierungsprozess ist so mancher beteiligt.

Damit leistet Engineering einen wichtigen Beitrag zu einer ausgezeichneten Validierung jedes Produkts, wodurch das Risiko von Störungen und Ausfällen bei Gebrauch erheblich sinkt. Dank dieser Investition von unserer Seite steigt die Sicherheit und sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass im Nachhinein noch Verbesserungen notwendig werden. Und dies wiederum führt zu zahlreichen zufriedenen Kunden.


Viele Beteiligte an einem guten Validierungsprozess

Als Entwickler von Aftersales-Produkten wissen wir wie kein anderes Produktionsunternehmen, welch wichtige Rolle Ihr Endbenutzer spielt. Dieser profitiert am meisten von einem umfassenden Validierungsverfahren, da er es ist, der im Rahmen seiner Arbeit Ihre Maschine unter bestimmten Umständen wahrlich herausfordern wird.

Meistert Ihre Maschine diese Herausforderung ein ums andere Mal, sparen Sie Servicekosten und können sicher sein, dass der Sektor Ihnen Anerkennung für die Zuverlässigkeit Ihres Produkts entgegenbringt. Auf diese Weise bringen Sie das Produkt mit einem hohen Maß an Selbstbewusstsein auf den Markt. Doch neben Ihnen und Ihren Endbenutzern gibt es weitere Beteiligte: den Staat und die Europäische Union.


Die Rolle von Staat und Europa

Der Grund dafür, dass der Staat und die Europäische Union ebenfalls eine Rolle spielen, ist dem Umstand geschuldet, dass sich die Vorschriften auf dem Gebiet der Tests laufend ändern. Dazu gehören beispielsweise die Umweltvorschriften, wie etwa die Emissionsvorgaben für Landmaschinenmotoren sowie die Regelungen zu Emissionsnormen und Verbesserungen der Energieeffizienz - für uns Grund genug, uns noch mehr für Validierungsmöglichkeiten einzusetzen.

Mehr Anforderungen, weniger Ausstoß und sparsamere Motoren. Eine gute Entwicklung, die auch unsere Produkte beeinflusst. Wenn ein Motor sparsamer wird, verändern sich die Eigenschaften. Dies wiederum hat Einfluss beispielsweise auf unseren Frontzapfwelle, denn dieser muss seinerseits auf eher gedämpfte Antriebsachsen reagieren.

Nicht zuletzt aus diesem Grund hat sich unser Validierungsprozess innerhalb unseres Unternehmens noch weiter etabliert, insbesondere in der Abteilung Engineering.


Auf welche Weise werden Kunden in den Testprozess eingebunden?

Die Art und Weise, wie wir den Kunden in den Validierungsprozess einbinden, variiert von Kunde zu Kunde. Der eine Kunde vertraut darauf, dass wir auf die richtige Weise testen, und gibt grünes Licht, wenn das Produkt gut ist. Bei solchen Kunden testen wir auf Grundlage unseres eigenen Protokolls.

Es gibt allerdings auch Kunden, die in den gesamten Testprozess einbezogen werden möchten. Dabei ist wichtig, klar und deutlich zu formulieren, was der Kunde erwarten kann: Mit welchen Tools und Geräten werden die Tests durchgeführt? Und nicht ganz unwichtig: Wer bezahlt? Alles Dinge, die wir unmissverständlich im Voraus kommunizieren. Dadurch vermeiden wir Unklarheiten.

Unabhängig davon, ob ein Kunde nun voll und ganz in einen Validierungsprozess einbezogen werden möchte oder nicht: Wenn das Produkt fertiggestellt ist, erfolgt eine umfangreiche Inspektion. Wir erstellen einen Bericht, machen Fotos und händigen dem Kunden alles aus. Auf Wunsch bauen wir das Produkt bei den Maschinen des Kunden ein, so dass dieser es selbst ebenfalls testen kann. Das ist häufig die Nullserie.

Nachdem der Kunde grünes Licht für die Nullserie gegeben hat, gehen wir noch einmal alle Details durch. Danach geht das Produkt in Serie.


Mehr über Engineering oder unseren Validierungsprozess erfahren?

Bevor die Serienproduktion startet, ist noch so einiges zu tun. Wir verstehen daher, dass Sie gern mehr über unseren umfangreichen Validierungsprozess erfahren möchten. Sie haben eine Frage zu diesem Prozess, zu unseren Produkten oder speziell an die Abteilung Engineering? Sie finden weitere Informationen auf unserer Co-Engineering-Seite.

Eines unserer Produkt-Prüfgeräte; dieses ist für das einzigartige Produkt des Kunden maßgeschneidert. 

 

 

Bereits seit Jahren wenden Unternehmen die Lean-Methode an, um Verschwendungen zu minimieren und eine Kultur der permanenten Verbesserung zu schaffen. Oder mit anderen Worten: um den Kundenwert zu steigern. So auch Zuidberg. Durch das schnelle Wachstum unseres Unternehmens mussten wir neben Allroundern auch Spezialisten ins Boot holen. Das war notwendig, um auch weiterhin ein hohes Niveau gewährleisten zu können. Lean erwies sich als die Methode, um unser Vorhaben in die richtigen Bahnen zu lenken.

Die Organisation der Abteilung Engineering

Product Engineering ist für die Pflege und Erweiterung der Produktpalette von Zuidberg verantwortlich.

Abteilung Research & Innovation

Die zweite Gruppe, Research & Innovation, entwickelt innovative Konzepte und Systeme über alle Produktgruppen hinweg. Wir sprechen von einem Fokus auf die Zukunft.

Doch weil die Zukunft hauptsächlich Neuerungen bringt, liegt der Schwerpunkt des Aufgabenbereichs von Research & Innovation darin, alles, was wir entwickeln, zu testen. „Validieren“ heißt das. Oder mit anderen Worten: etwas für einsatzbereit erklären. Und dieser Prozess ist ein ganzes Stück wichtiger, als häufig angenommen wird.

Wir verfügen über eine große Bandbreite an Testräumen, in denen wir all unsere Produkte strengen Tests unterziehen. Diese strengen Tests führen wir durch, weil wir ebenso wie unsere Kunden verlangen, dass unsere Produkte den extremsten klimatischen Bedingungen, Arbeiten und Belastungen standhalten. Darum legen wir die Anforderungen, die das Produkt erfüllen muss, immer gemeinsam fest.

Alles im eigenen Haus, auch das Verfassen der Testprotokolle

Wir entwickeln nahezu alles im eigenen Haus. Und da dies für all unsere Produkte gilt, ist es nur mehr als logisch, dass wir auch alle damit zusammenhängenden Protokolle selbst entwickeln. Im Laufe der Jahre haben wir immer weiter herausgefunden, welche Testformen der Realität am nächsten kommen. Um nicht zu sagen, der Realität entsprechen.

Wir entwickeln nahezu alles im eigenen Haus. Und da dies für all unsere Produkte gilt, ist es nur mehr als logisch, dass wir auch alle damit zusammenhängenden Protokolle selbst entwickeln. Im Laufe der Jahre haben wir immer weiter herausgefunden, welche Testformen der Realität am nächsten kommen. Um nicht zu sagen, der Realität entsprechen.

Wir entwerfen und entwickeln unsere eigenen Werkzeuge zum Testen von Produkten. Dieses Prüfgerät wird für Langzeittests von PTOs und kleinen Getrieben verwendet. 

Unsere Produkte müssen zehn Jahre bei voller Leistung funktionieren. Das ist unsere Anforderung. Da wir bei einem Produkt mit einer erwarteten Lebensdauer von zehn Jahren natürlich nicht zehn Jahre warten können, haben wir diverse Simulationen entwickelt. Dabei beurteilen wir zunächst digital, ob das Produkt den Erwartungen gerecht wird. Erst danach setzen wir das Produkt allen Bedingungen aus, die innerhalb der Lebensdauer zu erwarten sind. Dazu gehören beispielsweise:

  • Belastungssimulationen
  • Wasserbremsentests
  • Drehmoment- und Vibrationsmessungen
  • FEM-Berechnungen
  • (Extrem-)Temperaturtests

Auf Basis der Erkenntnisse, die wir aus diesen Tests gewinnen, verfasst Research & Innovation eindeutige Protokolle, in denen ausnahmslos alles über das Produkt steht. Und das ist auch gut so, denn an einem präzisen Validierungsprozess ist so mancher beteiligt.

Damit leistet Engineering einen wichtigen Beitrag zu einer ausgezeichneten Validierung jedes Produkts, wodurch das Risiko von Störungen und Ausfällen bei Gebrauch erheblich sinkt. Dank dieser Investition von unserer Seite steigt die Sicherheit und sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass im Nachhinein noch Verbesserungen notwendig werden. Und dies wiederum führt zu zahlreichen zufriedenen Kunden.

Viele Beteiligte an einem guten Validierungsprozess

Als Entwickler von Aftersales-Produkten wissen wir wie kein anderes Produktionsunternehmen, welch wichtige Rolle Ihr Endbenutzer spielt. Dieser profitiert am meisten von einem umfassenden Validierungsverfahren, da er es ist, der im Rahmen seiner Arbeit Ihre Maschine unter bestimmten Umständen wahrlich herausfordern wird.

Meistert Ihre Maschine diese Herausforderung ein ums andere Mal, sparen Sie Servicekosten und können sicher sein, dass der Sektor Ihnen Anerkennung für die Zuverlässigkeit Ihres Produkts entgegenbringt. Auf diese Weise bringen Sie das Produkt mit einem hohen Maß an Selbstbewusstsein auf den Markt. Doch neben Ihnen und Ihren Endbenutzern gibt es weitere Beteiligte: den Staat und die Europäische Union.

Die Rolle von Staat und Europa

Der Grund dafür, dass der Staat und die Europäische Union ebenfalls eine Rolle spielen, ist dem Umstand geschuldet, dass sich die Vorschriften auf dem Gebiet der Tests laufend ändern. Dazu gehören beispielsweise die Umweltvorschriften, wie etwa die Emissionsvorgaben für Landmaschinenmotoren sowie die Regelungen zu Emissionsnormen und Verbesserungen der Energieeffizienz - für uns Grund genug, uns noch mehr für Validierungsmöglichkeiten einzusetzen.

Mehr Anforderungen, weniger Ausstoß und sparsamere Motoren. Eine gute Entwicklung, die auch unsere Produkte beeinflusst. Wenn ein Motor sparsamer wird, verändern sich die Eigenschaften. Dies wiederum hat Einfluss beispielsweise auf unseren Frontzapfwelle, denn dieser muss seinerseits auf eher gedämpfte Antriebsachsen reagieren.

Nicht zuletzt aus diesem Grund hat sich unser Validierungsprozess innerhalb unseres Unternehmens noch weiter etabliert, insbesondere in der Abteilung Engineering.

Auf welche Weise werden Kunden in den Testprozess eingebunden?

Die Art und Weise, wie wir den Kunden in den Validierungsprozess einbinden, variiert von Kunde zu Kunde. Der eine Kunde vertraut darauf, dass wir auf die richtige Weise testen, und gibt grünes Licht, wenn das Produkt gut ist. Bei solchen Kunden testen wir auf Grundlage unseres eigenen Protokolls.

Es gibt allerdings auch Kunden, die in den gesamten Testprozess einbezogen werden möchten. Dabei ist wichtig, klar und deutlich zu formulieren, was der Kunde erwarten kann: Mit welchen Tools und Geräten werden die Tests durchgeführt? Und nicht ganz unwichtig: Wer bezahlt? Alles Dinge, die wir unmissverständlich im Voraus kommunizieren. Dadurch vermeiden wir Unklarheiten.

Unabhängig davon, ob ein Kunde nun voll und ganz in einen Validierungsprozess einbezogen werden möchte oder nicht: Wenn das Produkt fertiggestellt ist, erfolgt eine umfangreiche Inspektion. Wir erstellen einen Bericht, machen Fotos und händigen dem Kunden alles aus. Auf Wunsch bauen wir das Produkt bei den Maschinen des Kunden ein, so dass dieser es selbst ebenfalls testen kann. Das ist häufig die Nullserie.

Nachdem der Kunde grünes Licht für die Nullserie gegeben hat, gehen wir noch einmal alle Details durch. Danach geht das Produkt in Serie.

Mehr über Engineering oder unseren Validierungsprozess erfahren?

Bevor die Serienproduktion startet, ist noch so einiges zu tun. Wir verstehen daher, dass Sie gern mehr über unseren umfangreichen Validierungsprozess erfahren möchten. Sie haben eine Frage zu diesem Prozess, zu unseren Produkten oder speziell an die Abteilung Engineering? Sie finden weitere Informationen auf unserer Co-Engineering-Seite.

Eines unserer Produkt-Prüfgeräte; dieses ist für das einzigartige Produkt des Kunden maßgeschneidert. 

 

Neue aufgebildete 'Lean-green belts'

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